Businessman concept

Potenzialanalyse

Nehmen wir an, Sie wüssten, welche konkreten Möglichkeiten Sie z. B. prinzipiell bzgl. Tagesfrequenz, Umsatz und Rohertrag an Ihrem Standort haben (statistisches SOLL). Zusätzlich wäre Ihnen bekannt, wie sich Ihre Kennzahlen gegenüber vergleichbaren Apotheken im Durchschnitt darstellen (Benchmark-Werte). Dann wären Sie in der Lage, Ihre IST-Werte entsprechend zu vergleichen, um relevante Abweichungen oder weitere Erkenntnisse (Trends, Schwankungen etc.) festzustellen. Daraus ergeben sich Ihre konkreten Potenziale.

Auf dieser Basis können Sie nun entscheiden, welche Maßnahmen zur Ausschöpfung dieser Potenziale sinnvollerweise beitragen. „Maßnahmen der Maßnahme wegen werden Sie mit hoher Wahrscheinlich nicht zum Ziel führen. Jeder Versuch wird dafür mit Sicherheit teuer." Wir raten Ihnen ausdrücklich davon ab, Maßnahmen zu ergreifen, die ohne fundierte faktenbasierte Analyse gestartet werden.

Beispielsweise könnte die Maßnahme „Werbung mit Flyern" vollkommen am Ziel vorbeiführen, wenn die Ursache Ihres Problems nicht in Ihrer zu geringen oder fallenden Tagesfrequenz liegt, sondern an Ihrem vergleichsweise zu geringen Warenkorb-Umsatz.

Grundlage der Potenzialanalyse ist die größte Handelsdatenbank im deutschsprachigen Raum, die vor 30 Jahren von Horst Baufeldt ins Leben gerufen wurde. Einzigartig werden hier Attraktoren, Distraktoren, das Verschreibungsverhalten der relevanten Ärzte, die Einwohnerstruktur (Alter, Familienstand, Einkommen, Haushaltsvorstände, etc.) so in Relation gesetzt, das sich ein schlüssiger Beratungsansatz ergibt.

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